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Mobilitätsauskunft am Gemeindeamt Welcher Bus fährt in der Früh Richtung Bruneck? Wie komme ich auf dem schnellsten Weg zum Kronplatz? Herr Sottrovisch Hugo der Gemeinde St. Vigil in Enneberg, sowie der Tourismusvereins St. Vigil in Enneberg beantworten gerne Ihre Fragen und stehen Ihnen mit Fahrplanauskünften zum öffentlichen Verkehrsangebot - allen Abfahrtszeiten, Umsteigemöglichkeiten und Anschlüssen - zur Verfügung. In der Auskunftsstelle liegt in Kürze der lokale Taschenfahrplanauf. Die Serviceangebote können Sie selbstverständlich auch telefonisch in Anspruch nehmen. Gemeindeamt Enneberg:Mobilitätsberater Herr Sottrovisch HugoTel. 0474 503754E-Mail: hugo.sottrovisch@gemeinde.enneberg.bz.it Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00-12.00 Uhr Tourismusverein St. Vigil in Enneberg:Tel. 0474 501037E-Mail: info@sanvigilio.comÖffnungszeiten Montag bis Freitag 8.30-12.00 Uhr und 15.30-18.30 Uhr, Samstag 10.00-12.00 Uhr Mehr Lebensqualität durch weniger VerkehrOb zu Fuß, per Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder in einer Fahrgemeinschaft - jeder und jede kann einen Beitrag zur Verkehrsberuhigung und zur Entlastung unserer Umwelt leisten. Enneberg mobil will zum „Umsteigen“ anregen und auf die Vorteile klimafreundlicher Mobilität aufmerksam machen. Enneberg mobil wurde in Zusammenarbeit mit der Abteilung Mobilität der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol im Rahmen des Projektes Gemeinden mobil erstellt. Gemeinden mobil ist ein Gemeinschaftsprojekt der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol – Abteilung Mobilität sowie von Klimabündnis Tirol und wird ko-finanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.Zu Fuß lassen sich kleinere Strecken praktisch, kostengünstig und gesund zurücklegen. Damit Sie auch sicher unterwegs sind, hat unsere Gemeinde in den vergangenen Jahren vielfältige Maßnahmen gesetzt. Es gibt eine Vielzahl von Wanderwegen rund um St. Vigil die auch im Winter geräumt werden.Zudem gibt es geführte Wanderungen im Winter, wo auch der Mareobus (Citybus) mit eingebaut wird. Im Sommer ist dann zusätzlich noch ein Shuttledienst geplant von Enneberg Richtung Naturpark Fanes-Sennes-PragsÖffentliche VerkehrsmittelOb lokaler Taschenfahrplan oder Direktlink zu den Fahrplanabfragen des Informations- und Serviceproviders der öffentlichen Nahverkehrsbetriebe: Hier bekommen Sie Auskunft und Information zu allen öffentlichen Verbindungen unserer Gemeinde. Sollten Fragen offen bleiben, steht Ihnen die Mobilberater der Gemeinde Herr Hugo Sottrovisch (Tel. 0474 503754), sowie jene des Tourismusvereines St. Vigil am Enneberg sehr gerne zur Verfügung. (Tel. 0474 501037) NahverkehrDank der Linienbusse können wir sehr gute Anbindungen nach Bruneck und ins Skigebiet garantieren. Zudem wird ein Shuttledienst von St. Vigil nach Pederü im Sommer eingeführt. All jene Informationen zu Abfahrtszeiten erhalten Sie in unserem Taschenfahrplan.Übersichtlich und handlich: der TaschenfahrplanDer praktische Taschenfahrplan enthält die Abfahrtszeiten und Routen der wichtigsten Nahverkehrslinien. Wegen seines kleinen Formats hat der übersichtliche und leicht lesbare Fahrplan in jeder Geldtasche Platz. Die Taschenfahrpläne sind in Kürze kostenlos in der Mobilitätsauskunft auf unserem Gemeindeamt und im Tourismusverein erhältlich. FahrplanabfragenIn der Spalte rechts kommen Sie direkt zu den Fahrplanabfragen des SII (Informations- und Serviceproviders der öffentlichen Nahverkehrsbetriebe), sowie zu den Abfragesystemen von trenitalia und der ÖBB. Verlinkung SII: http://www.sii.bz.it/MobilcardFür Gäste aber auch Einheimische gibt es ein besonderes Angebot: Mit der Mobilcard „Südtirol“ oder der Mobilcard „Südtirol Ost“ können alle Nahverkehrsdienste in St. Vigil im Enneberg genutzt werden.Erwerb Tickets in unserer GemeindeEinzelfahrscheine und Wertkarten können an Bord der Überlandlinien und Citybusse erworben werden. Mobilcards erhalten Sie im Tourismusverein St. Vigil in Enneberg und das Ansuchen für das Abo 60+ erhalten Sie im Gemeindeamt. SpritsparenSpritsparen bedeutet, den Fahrstil so anzupassen, dass der Bedarf an Treibstoff möglichst gering bleibt. Die Vorteile dafür liegen auf der Hand: Zum einen wird durch den geringeren Schadstoffausstoß unsere Umwelt geschont. Auch unsere Geldtasche freut sich über weniger Tankstopps. Und nicht zuletzt wird durch eine überlegtere Fahrweise die Verkehrssicherheit erhöht. Folgende Tipps helfen spritsparend Auto zu fahren:-Motor nicht im Stand warmlaufen lassen: Ohne Gas starten und gleich losfahren. -Zügiges Beschleunigen: Bereits unterhalb von 2.000 Touren (U/min) hoch schalten. Und dementsprechend später Herunterschalten.-Fahren im höchstmöglichem Gang: Im ersten Gang nur einige Meter weit beschleunigen, dann gleich einen Gang hinauf schalten. Ab 50 bis 70 km/h kann, wenn es die Verkehrssituation erlaubt, bereits der höchste Gang eingelegt werden.-Vorausschauendes und gleichmäßiges Fahren: Unnötige Beschleunigungs- und Bremsmanöver vermeiden und den Schwung optimal ausnutzen.-Hohe Geschwindigkeiten vermeiden: Weil schnelles Fahren sehr viel Treibstoff verbraucht. Den geringsten Verbrauch haben Autos bei ca. 50 bis 70 km/h.-Abschalten des Motors: Bereits ab 20 Sekunden zahlt es sich aus.-Vernünftiger Einsatz der Nebenaggregate: Licht, Heizung, Klimaanlage nicht unnötig laufen lassen.-Optimaler Reifenluftdruck und Wartung: Mindestens einmal im Monat den Reifendruck prüfen lassen und den Wagen regelmäßig warten.-Kauf von spritsparenden und umweltschonenden Automodellen: Die Angaben für Emissionen und Treibstoffverbrauch bereits zu Beginn berücksichtigen.-Luftwiderstand vermeiden: Gepäcksträger, Schikoffer,... nur so lange wie nötig mitführen.-Kurze Wege zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren: Gerade in Ortszentren sind Autos oft das langsamste Fortbewegungsmittel.Öffentliche Verkehrsmittel, Carsharing oder Mitfahrbörsen (z.B. Mitfahrbörse der Gemeinden Südtiorls http://www.mitfahrboerse.it/) nutzen: das Angebot an Alternativen zum Autofahren ist vielfältig. Quellen:Spritsparbroschüre „Spritsparen zahlt sich aus" des BMLFUW und klima:aktivLeitfaden Teil 1 von http://www.autoverbrauch.at/ des BMLFUW und klima:aktiv, 30.3.2001Infobroschüre zum 1. Green Cup Südtirol „Green denken, intelligenter lenken." Der Autonomen Provinz Südtirol Assessorat für Mobilität, 2006
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